Digitalisie­rungs­-Projekte

Wir digitalisieren Immobilien zur Verbesserung der Gebäudenutzung und Unterstützung der Prozesse.

„Digitalisierungs-Projekte“

Was genau ist das?

Digi­ta­li­sie­rung zur Ver­bes­se­rung der Gebäu­de­nut­zung und zur Unter­stüt­zung der Pro­zes­se wird bei allen Über­le­gun­gen und Inves­ti­ti­ons­sze­na­rien 
berück­sich­tigt. Auf die­ser Seite fin­den Sie vier unse­rer Digi­ta­li­sie­rungs-­Maß­nah­men und kön­nen sich ei­nen Über­blick ver­schaf­fen.

Ein Mann mit einem Tablet vor einer Werkhalle

Digitaler Zwilling

Ein digi­ta­ler Gebäu­de­zwil­ling ist die vir­tu­elle Abbil­dung eines realen Gebäu­des, die digi­tale Modelle mit Echt­zeit­daten vereint.

Ein digi­taler Ge­bäude­zwil­ling ist die vir­tuelle Ab­bildung eines realen Ge­bäudes, die digi­tale Mo­delle mit Echt­zeit­daten vereint. Für die Immo­loh be­deutet das die Mög­lich­keit, Ge­bäude ganz­heit­lich zu ana­ly­sieren, zu über­wachen und gezielt zu steuern – von der täg­lichen Nut­zung bis hin zur lang­fristigen In­stand­haltung.

Durch die Ver­knüp­fung sämt­licher rele­vanter In­for­mationen – etwa zu Ener­gie­ver­brauch, Raum­klima, Bele­gung, War­tungs­zyklen und Sicher­heits­as­pekten – ent­steht ein prä­zises, digi­tales Abbild der Immo­bilie. Auf dieser Basis lassen sich Ent­wick­lungen früh­zeitig er­kennen, Maß­nahmen effi­zient planen und der Gebäude­betrieb sowohl nach­haltiger als auch wirt­schaft­licher gestalten.

Eine digitale Grafik über Raumsensorik

Digitale Raumsensorik

Die Raum­sen­soren arbei­ten voll­stän­dig digital und erfas­sen kon­ti­nu­ier­lich alle rele­van­ten Umge­bungs­daten.

Die Ver­netz­ung erfolgt kabel­los über Funk und Inter­net, sodass sämtli­che Infor­ma­tio­nen direkt in eine cloud­ba­sierte Daten­bank fließen.

Zukünf­tig ist vor­ge­sehen, diese Daten in den digi­talen Gebäu­de­zwil­ling zu inte­grie­ren.

Eine Schlüsselkarte, die an eine Schließanlage gehalten wird

Schließsanlage

In der Joachim-Loh-Unter­neh­mens­grup­pe wird aktu­ell ein­heit­lich ein digi­ta­les Zu­gangs­sys­tem ein­ge­führt.

Es wird als voll­stän­di­ges Online-System betrie­ben, wodurch Zugriffe zentral gesteu­ert und jeder­zeit trans­pa­rent nach­voll­zo­gen werden kön­nen.

Als Zugangs­me­dium für Mit­ar­bei­ter dient ein Mit­ar­bei­ter­aus­weis, der bequem für alle frei­ge­ge­benen Berei­che sowie zukün­ftig auch für die Zeit­er­fas­sung genutzt werden kann. Die­ses System sorgt nicht nur für mehr Sich­er­heit, son­dern ver­ein­facht auch die Ver­wal­tung von Zutritts­rech­ten.

Eine Person vor dem Bildschirm arbeitet an 3D-Gebäudeplänen

3D-Modelle und BIM

Neu- und Umbau­ten wer­den bei uns grund­sätz­lich nur noch mit 3D-Plä­nen und unter Ein­satz von Buil­ding Infor­ma­tion Mode­ling (BIM) rea­li­siert.

Dadurch ent­steht nicht nur eine detail­ge­treue, digi­tale Dar­stel­lung des Ge­bäu­des, son­dern auch eine intel­li­gente Daten­bas­is, die sämt­liche Pla­nungs- und Bau­pro­zesse mitein­ander ver­knüpft.

BIM ermög­licht eine tran­spa­rente Zusam­men­ar­beit aller Betei­ligten. Pla­nungs­fehler oder Kolli­sionen werden früh­zeitig erkannt, Ände­run­gen las­sen sich effi­zient umset­zen, und die gesamte Bau­phase wird dadurch siche­rer, schnel­ler und kosten­effi­zienter gestaltet.